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Die Tabelle Wo steht der HSV?
Pos Mannschaft Sp Tore Diff Pkt 1 •
Bor. Dortmund 34 66:22 44 75 2 •
Bay.Leverkusen 34 64:44 20 68 3 •
Bay. München 34 81:40 41 65 4 •
Hannover 96 34 49:45 4 60 5 •
Mainz 05 34 52:39 13 58 6 •
1. FC Nürnberg 34 47:45 2 47 7 ↑
1. FC K'lautern 34 48:51 -3 46 8 ↓
Hamburger SV 34 46:52 -6 45 9 ↓
SC Freiburg 34 41:50 -9 44 10 ↑
1. FC Köln 34 47:62 -15 44 11 ↓
Hoffenheim 34 50:50 0 43 12 ↓
VfB Stuttgart 34 60:59 1 42 13 ↓
Werder Bremen 34 47:61 -14 41 14 •
FC Schalke 04 34 38:44 -6 40 15 •
VfL Wolfsburg 34 43:48 -5 38 16 •
Bor. M'Gladbach 34 48:65 -17 36 17 •
Eintr. Frankfurt 34 31:48 -17 34 18 •
FC St. Pauli 34 35:68 -33 29 -
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13. August 2009
2. Spieltag: Borussia Dortmund
PK Dortmund
Vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund kann Bruno Labbadia eigentlich aus dem vollem Schöpfen, denn alle Nationalspieler sind, soweit bekannt von ihrer Länderspielreise wohlbehalten zurückgekehrt. Probleme hat der HSV-Coach allerdings mit Torwart Frank Rost, dessen Knochen-hautentzündung an der rechten Ferse ein Training zurzeit nicht zulässt. “Die Möglichkeit, dass er ausfällt ist da, aber es ist ja noch etwas Zeit bis Samstag. Wenn Frank Rost nicht spielen kann, haben wir mit Wolfgang Hesl einen, in den wir großes Vertrauen setzen und der gezeigt hat, dass er es kann.”
Die zweite Baustelle ist Marcus Berg. Der Schwede zog sich im Training eine Schienbeinverletzung zu. “Er hat einen Stollen abbekommen, aber es sieht schlimmer aus als es ist”, erklärte Labbadia. “Ich gehe davon aus, dass er am Samstag spielen kann. Ein bisschen Schmerzen gehören im Fußball dazu” ergänzte er schelmisch. Ansonsten kann der HSV-Coach auf alle Spieler zurückgreifen, da auch Jerome Boateng nach seiner Gehirner-schütterung wieder fit ist. “Mir geht’s gut, keine Kopfschmerzen”, so Boateng. Bei Eljero Elia stehen die Ampeln auch wieder auf grün. Der Niederländer laborierte an einer Patellasehnendehnung und steht auch hier dem Trainerteam wieder zu fast 100% zur Verfügung.
Dem Gegner zollte Labbadia schon im Vorfeld Respekt. Die Dortmunder seien eine von 10 Mannschaften, die auch in diesem Jahr den Anspruch hätten, unter die ersten fünf zu wollen und seien auch ein Anwärter dafür. “Dortmund ist ein direkter Konkurrent zu uns und daher schätze ich sie sehr, sehr stark ein”, so Bruno Labbadia. Zudem unterstrich er auch die die Leistung der Dortmunder in der vergangenen Spielzeit, die am Schluss in einem Kopf an Kopf Rennen mit dem HSV (um Platz fünf, d. Red.) endete und die von ihrer langen Zusammengehörigkeit profitierten.
Zum Thema Abstellung der Nationalsspieler zeigte sich Bruno Labbadia mit den Trainern der Nationalmannschaften solidarisch. “Natürlich ist es kein günstiger Zeitpunkt für alle Beteiligten, doch die Gründe liegen auf der Hand. Sie wollen die Spieler zusammenhaben um zu testen und wir sind ja alle froh, dass wir soviele Nationalspieler haben. Da müssen wir uns drauf einstellen und mit etwas Geduld kriegen wir das hin”, so Labbadia.
LABBADIA:”SCHMERZEN GEHÖREN IM FUSSBALL DAZU!”
Vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund kann Bruno Labbadia eigentlich aus dem vollem Schöpfen, denn alle Nationalspieler sind, soweit bekannt von ihrer Länderspielreise wohlbehalten zurückgekehrt. Probleme hat der HSV-Coach allerdings mit Torwart Frank Rost, dessen Knochen-hautentzündung an der rechten Ferse ein Training zurzeit nicht zulässt. “Die Möglichkeit, dass er ausfällt ist da, aber es ist ja noch etwas Zeit bis Samstag. Wenn Frank Rost nicht spielen kann, haben wir mit Wolfgang Hesl einen, in den wir großes Vertrauen setzen und der gezeigt hat, dass er es kann.”
Die zweite Baustelle ist Marcus Berg. Der Schwede zog sich im Training eine Schienbeinverletzung zu. “Er hat einen Stollen abbekommen, aber es sieht schlimmer aus als es ist”, erklärte Labbadia. “Ich gehe davon aus, dass er am Samstag spielen kann. Ein bisschen Schmerzen gehören im Fußball dazu” ergänzte er schelmisch. Ansonsten kann der HSV-Coach auf alle Spieler zurückgreifen, da auch Jerome Boateng nach seiner Gehirner-schütterung wieder fit ist. “Mir geht’s gut, keine Kopfschmerzen”, so Boateng. Bei Eljero Elia stehen die Ampeln auch wieder auf grün. Der Niederländer laborierte an einer Patellasehnendehnung und steht auch hier dem Trainerteam wieder zu fast 100% zur Verfügung.
Dem Gegner zollte Labbadia schon im Vorfeld Respekt. Die Dortmunder seien eine von 10 Mannschaften, die auch in diesem Jahr den Anspruch hätten, unter die ersten fünf zu wollen und seien auch ein Anwärter dafür. “Dortmund ist ein direkter Konkurrent zu uns und daher schätze ich sie sehr, sehr stark ein”, so Bruno Labbadia. Zudem unterstrich er auch die die Leistung der Dortmunder in der vergangenen Spielzeit, die am Schluss in einem Kopf an Kopf Rennen mit dem HSV (um Platz fünf, d. Red.) endete und die von ihrer langen Zusammengehörigkeit profitierten.
Zum Thema Abstellung der Nationalsspieler zeigte sich Bruno Labbadia mit den Trainern der Nationalmannschaften solidarisch. “Natürlich ist es kein günstiger Zeitpunkt für alle Beteiligten, doch die Gründe liegen auf der Hand. Sie wollen die Spieler zusammenhaben um zu testen und wir sind ja alle froh, dass wir soviele Nationalspieler haben. Da müssen wir uns drauf einstellen und mit etwas Geduld kriegen wir das hin”, so Labbadia.