12. März 2010
HAMBURG. (oz) Gestern war er auf einmal wieder da. Paolo Guerrero ist zurück in Hamburg und hat damit neben dem gestrigen Sieg gegen den RSC Anderlecht für eine weitere positive Überraschung gesorgt.
„Ich freue mich, dass ich wieder zurück in Hamburg bin. Meine Kollegen und der Trainer wussten natürlich schon, dass ich auf dem Weg zurück bin.“ Paolo hat die Zeit, die er wegen seiner Flugangst gezwungenermaßen in Peru verbringen genutzt, um sich fit zu machen. „Ich bin zu 80% fit und werde jetzt noch weiteres Kraft- und Konditionstraining machen müssen, damit ich schnell wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann.“
Zurück in die Mannschaft, zurück auf den Rasen. Wenn es nach Paolo geht, will er bereits beim Rückspiel in Anderlecht wieder im Kader stehen, zumal sich seine Position seit der Verpflichtung von Ruud van Nistelrooy nicht gerade verbessert hat. Eine Erwartung, die Mannschaftskapitän David Jarolim noch ein wenig bremst.
„Wir müssen erstmal sehen, dass er wirklich fit ist und mit der Mannschaft trainieren kann. Da werden wir kein Risiko eingehen.“
Ob die Mannschaft sich freue, dass Paolo zurück ist? „Na sicher freuen wir uns. Er hat den idealen Zeitpunkt für seine Rückkehr gewählt, es wird wieder wärmer, das hat er sehr clever gemacht. Wir haben schon gescherzt, ob er überhaupt noch deutsch sprechen kann“, so Jarolim schmunzelnd. Und wie sieht der Trainer die Comeback-Chancen des Stürmers?

Wieder da, Guerrero am Vormittag in der Arena.
„Wir müssen in den nächsten Tagen erstmal schauen, welche Defizite Paolo noch hat. Er hatte ja keine leichte Verletzung und deswegen müssen wir erstmal die Grundlagen schaffen, damit wir weitere Folgeverletzungen vermeiden. Das ist halt die Diskrepanz in der Betrachtung des Spielers und der Trainer, aber wir freuen uns natürlich, dass wir bald wieder eine zusätzliche Option fürs Team haben.“
Für Verwirrung hatte ein Interview von Paolo Guerrero kurz vor seiner Rückkehr gesorgt. Der Tageszeitung „El Bocón“ soll Guerrero in einem Interview gesagt haben, dass die Flugangst eine Erfindung der Medien gewesen sein soll. Das versuchte er heute, gerade zu rücken: „Ich habe schon seit meiner Kindheit Flugangst und bin nicht so gern über den Wolken“.
Auch seine Mannschaftskollegen wussten schon seit einiger Zeit von seinen Problemen, wenn er in ein Flugzeug einsteigen sollte. So sorgte das Thema auch nach seiner Rückkehr weiter für Gesprächsstoff. Trainer Bruno Labbadia wollte zu dem Thema am liebsten gar nichts mehr sagen und hofft auf sportliche Argumente des Stürmers.

Wieder sehr begehrt: Paolos Unterschrift, hier signiert er ein Fan-Trikot
Das wäre wohl auch den Fans am liebsten, die sich auch heute schon wieder erste Autogramme des Rückkehrers auf Trikots und Poster schreiben liessen. Und weitere Tore sprächen auch in Sachen Vertragsverlängerung eine deutliche Sprache.
Bienvenido Paolo!
12. März 2010
Angriffslustig
Paolo will gegen Anderlecht ran!
HAMBURG. (oz) Gestern war er auf einmal wieder da. Paolo Guerrero ist zurück in Hamburg und hat damit neben dem gestrigen Sieg gegen den RSC Anderlecht für eine weitere positive Überraschung gesorgt.
„Ich freue mich, dass ich wieder zurück in Hamburg bin. Meine Kollegen und der Trainer wussten natürlich schon, dass ich auf dem Weg zurück bin.“ Paolo hat die Zeit, die er wegen seiner Flugangst gezwungenermaßen in Peru verbringen genutzt, um sich fit zu machen. „Ich bin zu 80% fit und werde jetzt noch weiteres Kraft- und Konditionstraining machen müssen, damit ich schnell wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann.“
Zurück in die Mannschaft, zurück auf den Rasen. Wenn es nach Paolo geht, will er bereits beim Rückspiel in Anderlecht wieder im Kader stehen, zumal sich seine Position seit der Verpflichtung von Ruud van Nistelrooy nicht gerade verbessert hat. Eine Erwartung, die Mannschaftskapitän David Jarolim noch ein wenig bremst.
„Wir müssen erstmal sehen, dass er wirklich fit ist und mit der Mannschaft trainieren kann. Da werden wir kein Risiko eingehen.“
Ob die Mannschaft sich freue, dass Paolo zurück ist? „Na sicher freuen wir uns. Er hat den idealen Zeitpunkt für seine Rückkehr gewählt, es wird wieder wärmer, das hat er sehr clever gemacht. Wir haben schon gescherzt, ob er überhaupt noch deutsch sprechen kann“, so Jarolim schmunzelnd. Und wie sieht der Trainer die Comeback-Chancen des Stürmers?
Wieder da, Guerrero am Vormittag in der Arena.
„Wir müssen in den nächsten Tagen erstmal schauen, welche Defizite Paolo noch hat. Er hatte ja keine leichte Verletzung und deswegen müssen wir erstmal die Grundlagen schaffen, damit wir weitere Folgeverletzungen vermeiden. Das ist halt die Diskrepanz in der Betrachtung des Spielers und der Trainer, aber wir freuen uns natürlich, dass wir bald wieder eine zusätzliche Option fürs Team haben.“
Für Verwirrung hatte ein Interview von Paolo Guerrero kurz vor seiner Rückkehr gesorgt. Der Tageszeitung „El Bocón“ soll Guerrero in einem Interview gesagt haben, dass die Flugangst eine Erfindung der Medien gewesen sein soll. Das versuchte er heute, gerade zu rücken: „Ich habe schon seit meiner Kindheit Flugangst und bin nicht so gern über den Wolken“.
Auch seine Mannschaftskollegen wussten schon seit einiger Zeit von seinen Problemen, wenn er in ein Flugzeug einsteigen sollte. So sorgte das Thema auch nach seiner Rückkehr weiter für Gesprächsstoff. Trainer Bruno Labbadia wollte zu dem Thema am liebsten gar nichts mehr sagen und hofft auf sportliche Argumente des Stürmers.
Wieder sehr begehrt: Paolos Unterschrift, hier signiert er ein Fan-Trikot
Das wäre wohl auch den Fans am liebsten, die sich auch heute schon wieder erste Autogramme des Rückkehrers auf Trikots und Poster schreiben liessen. Und weitere Tore sprächen auch in Sachen Vertragsverlängerung eine deutliche Sprache.
Bienvenido Paolo!