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Tabelle wo steht der HSV?
Pos Mannschaft Sp Tore Diff Pkt 1 ↑
Hamburger SV 0 0:0 0 0 1 •
Bayern München 0 0:0 0 0 1 •
VfL Wolfsburg 0 0:0 0 0 1 ↑
SV Werder Bremen 0 0:0 0 0 1 ↑
Bayer Leverkusen 0 0:0 0 0 1 ↑
1. FSV Mainz 05 0 0:0 0 0 1 ↑
SC Freiburg 0 0:0 0 0 1 ↑
FC Schalke 04 0 0:0 0 0 1 ↑
VfB Stuttgart 0 0:0 0 0 1 ↑
Eintracht Frankfurt 0 0:0 0 0 1 ↑
Bor. Dortmund 0 0:0 0 0 1 ↑
Bor. M'Gladbach 0 0:0 0 0 1 ↑
1. FC Nürnberg 0 0:0 0 0 1 ↑
1899 Hoffenheim 0 0:0 0 0 1 ↑
Hannover 96 0 0:0 0 0 1 ↑
1. FC Köln 0 0:0 0 0 1 ↑
FC St. Pauli 0 0:0 0 0 1 ↑
1. FC K'lautern 0 0:0 0 0 HSV3000.de & hamburgkicks.com
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19. Februar 2010
23. Spieltag
Petric:”Es ist das erste Mal!”
HAMBURG. (oh) Für Mladen Petric war gestern im Spiel gegen PSV Eindhoven nach 65 Minuten Schluß, für ihn kam der neue Hamburger Super-Liebling ‘Ruuuuud’ van Nistelrooy. Für den kroatischen Nationalspieler sicher nicht undankbar, schließlich geht es im Grunde in wenigen Stunden schon wieder gegen Eintracht Frankfurt auf den Platz. Für die Regeneration bleibt da nicht viel Zeit.
“Natürlich ist das keine optimale Lösung. Das Problem ist glaube ich auch, dass am Sonntag schon einige Mannschaften spielen , die gestern auch gespielt haben. Ich denke, da hätte man den ganzen Spieltag auf Sonntag verschieben müssen, aber das geht nicht. Man kann es nicht ändern und so müssen wir jetzt das beste daraus machen”, so der HSV-Angreifer.
Andererseits wird ja immer wieder von mehr Wettkampfpraxis gesprochen, besonders gut für die, die nach Verletzungen zurück ins Team kommen. Zum Beispiel Ze Roberto oder ein Ruud van Nistelrooy (beendete heute vorzeitig das Training) dürften davon profitieren. Für die sogenannten Stammspieler eher schlecht als recht? Für Petric eine Rechnung mit unbekannten Varibalen.
“Das kann ich erst morgen beantworten, wenn ich weiss, wie ich mich im Spiel gefühlt habe. Es ist das erste Mal, dass ich das so jetzt erlebe, mit zwei Spielen in so kurzer Zeit. Mal sehen, wie es so ist, stressen wird uns das ganz sicher nicht”, verrät Petric.
Und so stürzten sich die Rothosen am Freitag auf die medizinische und physiotherapeutische Abteilung des HSV. Für Petric gab es am Vormittag nach dem Ausfahren noch etwas Massage und dann ging es ins Eiswasser, um die Muskulatur abzukühlen und die Durchblutung zu fördern.
“Aber das ist keine Sache, das sind ein paar Minuten, das hält man schon aus”, erklärt Mladen.
Generell lobt er die Planung des Vereins, wie dieser mit der kurzen Zeit umgeht. Für die Mannschaft ging es gestern nach dem Spiel direkt ins Hotel. Nach dem Aufstehen erholten sich einige Spieler in den Hotelbereichen, um dann später im Trainingszentrum des Stadions noch einmal die Regenerationsprozesse auf Hochouren zu fahren. Für die Reserve des PSV-Spiels ging es auf den Platz zum Training. Am späten Nachmittag fuhr der HSV-Tross zurück ins Hotel. Am Samstag wird dann der Fokus auf das Match gegen Eintracht Frankfurt gerichtet. Der vierte gegen den siebten und nur fünf Punkte Rückstand der Hessen auf den HSV.
“Ehrlich gesagt bin ich schon überrascht, dass die schon auf Platz sieben sind. Frankfurt hat richtig gut angefangen in der Rückrunde [...] für sie ist das natürlich auch ein Vorteil, dass wir gestern gespielt haben. Frankfurt hatte die ganze Woche Zeit gehabt. Von daher kann man nicht von uns erwarten, dass wir ein Feuerwerk ablassen. Mal sehen, ob sie es ausnutzen werden, um uns so unter Druck zu setzten.”
Auflösung morgen ab 15:30 Uhr, HSV – Eintracht Frankfurt.