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Traktoren statt Training: HSV-Profis im Stadion

HAMBURG. (oh) Am letzten Freitag, vor dem Spiel gegen Köln, ging es nach etwa einer Stunde zu einer Abschlußeinheit ins Stadion. Keine unübliche Ausweichstelle in diesen Tagen, in denen Rasenheizung,  Eis und Schnee den Boden des Trainingsplatzes hinter der Südtribüne aufgewühlt, aufgerissen und wieder zugefroren haben. Deshalb lautet dort auch seit einigen Tagen die Devise: Traktoren statt Training!

Der Trainingsplatz bekommt ein neues Grün und dazu fuhren wie in den Wochen zwischen Freiburg und Wolfsburg etliche LKW-Ladungen mit Rollrasen vor die Arena. Einige davon landeten zur Lagerung in der wohltemperierten Busgarage unter der Osttribüne.

Die Rothosen durften dafür die komplette Einheit in ihrem Wohnzimmer absolvieren. Heute wurde aus allen Lagen aufs Tor geschossen, wurden Gewichte gestemmt und am Ende die eine und andere gemeinsame Runde gedreht.

Komplexe Spielabläufe und die so wichtigen Standardsituationen mussten aufgrund der Witterung heute wieder hinten anstehen.

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Bruno Labbadia im Pressegespräch

“Das ist ein Trainingsprozess, wobei man die Mannschaft längere Zeit stehen lassen müsste, das ist bei Minusgraden, wie wir sie momentan gerade haben sehr, sehr schwierig”, erklärt Trainer Bruno Labbadia.

Zudem musste das Trainer Team heute auf Mladen Petric (Knieprobleme),  Ze Roberto (Aufbautraining), Ruud van Nistelrooy (Aufbautraining) und Jerome Boateng (Bänderdehnung), der am Vormittag eine leichte Einheit auf dem Laufband absolvierte, verzichten.

Wie das Training der übrigen Truppe aussah, zeigen wir hier:

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