Stimmen

Petric:”Auf den entscheidenen Metern zu ungenau!”

Guy Demel:
Wenn man das Spiel ansieht, war es verdient, dass Trotsche am Ende noch das Tor gemacht hat. Natürlich hat man das im Hinterkopf, dass es vielleicht nicht mehr mit einem Tor klappen könnte, aber das ist das schöne am Fussball, man muß das bis zur letzten Sekunde zuende spielen. Das Unentschieden haben wir uns aber auch erarbeitet.

Dennis Aogo:
Uns hat in der ersten Hälfte die Durchschlagskraft gefehlt, aber das haben wir in der zweiten Hälfte mindestens um 50% verbessert und haben das Spiel dann, auch wenn es die letzten Minute war, glücklich gewonnen. Aber ich glaube, man muß sich das Glück auch erarbeiten und das haben wir auch getan. Wir sind alle lang genug af dem Platz und wissen, wie gefährlich Trainerwechsel sind, dass die Mannschaft danach neue Spielfreude und Spielkultur entwickelt und das wußten wir. Ich denke wir haben es auch nicht schlecht gemacht.

Mladen Petric:
Wir haben zwar das Tor in der letzten Sekunde geschossen und dadurch einen Punkt gerettet, aber das macht mich trotzdem irgendwie nicht glücklich. Wenn man den ganzen Spielverlauf sieht, waren wir die dominantere Mannschaft, ganz klar überlegen. Ein Punkt ist da einfach zu wenig. Wir waren auf den entscheidenden letzten Metern einfach nicht genau genug vor dem Tor.

Piotr Trochowski:
Es war ein ganz normaler Freistoß, den ich mit Risiko geschossen habe. Es freut mich natürlich, dass es mir gelungen ist, das Tor zu erzielen und wir mindestens einen Punkt mitgenommen haben, mehr war es aber auch nicht.