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Letztes Spiel
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Die Tabelle Wo steht der HSV?
Pos Mannschaft Sp Tore Diff Pkt 1 •
Bor. Dortmund 34 66:22 44 75 2 •
Bay.Leverkusen 34 64:44 20 68 3 •
Bay. München 34 81:40 41 65 4 •
Hannover 96 34 49:45 4 60 5 •
Mainz 05 34 52:39 13 58 6 •
1. FC Nürnberg 34 47:45 2 47 7 ↑
1. FC K'lautern 34 48:51 -3 46 8 ↓
Hamburger SV 34 46:52 -6 45 9 ↓
SC Freiburg 34 41:50 -9 44 10 ↑
1. FC Köln 34 47:62 -15 44 11 ↓
Hoffenheim 34 50:50 0 43 12 ↓
VfB Stuttgart 34 60:59 1 42 13 ↓
Werder Bremen 34 47:61 -14 41 14 •
FC Schalke 04 34 38:44 -6 40 15 •
VfL Wolfsburg 34 43:48 -5 38 16 •
Bor. M'Gladbach 34 48:65 -17 36 17 •
Eintr. Frankfurt 34 31:48 -17 34 18 •
FC St. Pauli 34 35:68 -33 29 -
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17. Dezember 2010
Durchatmen
Trochowski hält HSV-Träume am Leben!
MÖNCHENGLADBACH. (oh) Der HSV hat Borussia Mönchengladbach im letzten Hinrundenspiel mit 2:1 (0:0) geschlagen. Nach einer chancenarmen ersten Hälfte kamen die Hamburger mit mehr Biss und spielerischen Akzenten aus der Pause und erzielten direkt nach dem Wiederanpfiff den 1:0 Führungstreffer durch Eljero Elia (46.). Nur 120 Sekunden später war es mit der Freude über das Tor schon wieder vorbei. Gladbachs De Camargo legte in der 48. Spielminute zum 1:1 nach.
“Wichtig war die Reaktion nach dem 1:1, schließlich ging es heute nur um die drei Punkte, mehr nicht. Ich denke in der Winterpause werden einige zurückkommen und dann sehen wir auch einen anderen HSV in der Rückrunde. Nach dieser Hinserie sind wir gewarnt. Jetzt können wir aber erstmal in Ruhe in den Urlaub gehen und kommen dann gestärkt in der Rückrunde zurück”, erklärt Kapitän Heiko Westermann auf hsv.de.
Für die nötige Ruhe sorgte Piotr Trochowski aber erst in der 73. Minute mit einem Befreiungsschlag. Sein Freistoß schlug direkt im Kasten von Christofer Heimeroth zum 2:1 Endstand ein und hält die Träume von Europa am Leben. Alles in allem war Mönchengladbach bemüht, doch der HSV wirkte in seiner Spielanlage reifer und über weite Strecken etwas überlegter, zählbares war dennoch Mangelware und von einem HSV durfte man nicht nur, sondern musste man beim Tabellenletzten einfach viel mehr erwarten.
“Man hat gesehen, dass wir wollten, aber die Verunsicherrung war ebenfalls nicht zu übersehen. Trotzdem sage ich: So einen Sieg braucht man auch mal. So können wir etwas Kraft sammeln, um uns gut für die Rückrunde vorzubereiten. Trotz aller Schwierigkeiten haben wir das Spiel angenommen und ich denke am Ende auch verdient gewonnen”, so Keeper Frank Rost, der ein ums andere Mal glänzend parierte.
Das sieht auch Trainer Armin Veh so:”Zu Beginn hat man klar die Verunsicherung gesehen und wir haben uns viel zu viele Fehlpässe geleistet. Wir wollten tief stehen und das ist am Ende aufgegangen. In der zweiten Halbzeit kamen dann auch die Kombinationen nach vorne dazu. Am Ende ist es natürlich schön, so ein Spiel durch eine Standardsituation zu gewinnen.”
Durch den Dreier bleiben die internationalen Plätze (nur drei Punkte auf Platz fünf) in Sichtweite und lediglich Eintracht Frankfurt könnte am HSV mit einem Sieg gegen die Über-Dortmunder vorbeiziehen. Der HSV klettert derweil erstmal auf Rang acht. Im schlechtesten Fall ist Platz neun drin. Jetzt heißt es Mund abputzen und gestärkt in Rückrunde gehen. Los geht’s für den HSV wieder am 15.01.2011 gegen Schalke 04, Anpfiff 18:30 Uhr.