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Letztes Spiel
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Die Tabelle Wo steht der HSV?
Pos Mannschaft Sp Tore Diff Pkt 1 •
Bor. Dortmund 34 66:22 44 75 2 •
Bay.Leverkusen 34 64:44 20 68 3 •
Bay. München 34 81:40 41 65 4 •
Hannover 96 34 49:45 4 60 5 •
Mainz 05 34 52:39 13 58 6 •
1. FC Nürnberg 34 47:45 2 47 7 ↑
1. FC K'lautern 34 48:51 -3 46 8 ↓
Hamburger SV 34 46:52 -6 45 9 ↓
SC Freiburg 34 41:50 -9 44 10 ↑
1. FC Köln 34 47:62 -15 44 11 ↓
Hoffenheim 34 50:50 0 43 12 ↓
VfB Stuttgart 34 60:59 1 42 13 ↓
Werder Bremen 34 47:61 -14 41 14 •
FC Schalke 04 34 38:44 -6 40 15 •
VfL Wolfsburg 34 43:48 -5 38 16 •
Bor. M'Gladbach 34 48:65 -17 36 17 •
Eintr. Frankfurt 34 31:48 -17 34 18 •
FC St. Pauli 34 35:68 -33 29 -
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22. Juli 2010
Entscheidung
Bundesliga bleibt “werbefrei”
FRANKFURT. (oh) Eine Nachricht, bei der sicher viele Fussball-Fans aufatmen können, kam am Mittwoch aus der Zentrale der Deutschen Fussball-Liga (DFL). Der Ligaverband gab bekannt, zunächst auf einen Abschluss mit einem Premium Partner zu verzichten.
Trotz vorliegender Angebote verzichten Bundesliga und 2. Bundesliga aus marketingstrategischen Gründen zunächst auf den Abschluss mit einem Premium Partner, heißt es aus Frankfurt.
Bei der Vergabe eines Premium-Partner-Pakets wäre neben zahlreichen anderen Leistungen auch die Einbindung des Sponsors auf dem Trikot-Ärmel inbegriffen gewesen. Der DFL Sports Enterprises als Vermarktungstochter der DFL Deutsche Fußball Liga wurde der Auftrag erteilt, das Thema weiterzuverfolgen.
Daher werden die Spieler in der Saison 2010/11 lediglich auf ihrem rechten Trikot-Ärmel das neue Bundesliga-Logo tragen. Der linke Trikot-Ärmel bleibt frei. Hier war zuletzt das “Patch” mit dem Logo der Bundesliga-Stiftung angebracht.
In der Premier-League ist der Finanzdienstleister Barclays schon seit 2001 der Premium-Partner. Gesponsort wird das Oberhaus des englischen Fussballs seit 1993.
Bereits 2006 war die Telekom mit ihrem Brand “T-Com” als Namensgeber der Bundesliga im Gespräch. Dazu kam am Ende es aber nicht. Gründe für den Rückzug nannte das Unternehmen damals nicht.
Ganz leer ging die Liga trotz des Verzichts auf das Namensrecht damals nicht aus. Geschätzte 10 Millionen Euro kassierte sie pro Saison aus der bereits bestehenden Partnerschaft mit der Telekom, die damals um zwei Jahre verlängert wurde.
Das "Patch" der Stiftung fehlt ab dieser Saison. Bild: ©sporthilfe.de